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Kindertagesstätte

Begrüßung von Ute Schönig, Leiterin der Evang. Kindertagesstätte

Als Leiterin der Evangelischen Kindertagesstätte Groß-Bieberau freue ich mich über Ihr Interesse an unserer Einrichtung.

Wir betreuen 50 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren in zwei Kindergartengruppen und bis zu 75 Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren in drei Hortgruppen.
Anmeldungen für die Kindergartenkinder nehmen wir nach der Geburt des Kindes entgegen.

Während unserer Öffnungszeit von 7:00 bis 17:00 Uhr bieten wir verschiedene Betreuungsvarianten an:

Kindergarten:
* 7.00 Uhr bis 13 Uhr und 13.30 Uhr bis 15.00 Uhr
* 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Hort:

* 7.00 Uhr bis 15.00 Uhr
* 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Für alle Kinder, die zum Mittagessen angemeldet sind, bieten wir ein Essen von der Großküche REAS an. Der Nachtisch wird von unseren Hauswirtschaftskräften täglich frisch zubereitet.
Wir sind eine Evangelische Kindertagesstätte. Diese Ausrichtung prägt unsere Arbeit und unser Profil. Kinder ohne oder mit einer anderen Konfession sind ebenso herzlich bei uns willkommen.

Sie können gerne Ihr Kind jederzeit bei uns persönlich oder telefonisch anmelden.
Wenn Sie unsere Einrichtung näher kennen lernen möchten, erfragen Sie bitte telefonisch den nächsten Besichtigungstermin.
Im Anhang können Sie ein Anmeldeformular ausdrucken und uns persönlich oder per Post zukommen lassen.

 

 

Wir stellen uns vor

Trägerschaft

Die Evangelische Kirchengemeinde ist seit über 60 Jahren Träger dieser Kindertagesstätte. Der Kirchenvorstand arbeitet eng mit dem Kindertagesstättenausschuss zusammen, dem Vertreter der Stadt Groß-Bieberau und Elternbeiräte beisitzen. Die Kirchengemeinde ist für die konzeptionelle Arbeit der Kindertagesstätte verantwortlich.

Pädagogische Arbeitsweise

Wir arbeiten mit altersgemischten Gruppen, situationsorientiert und bezogen auf aktuelle Anlässe, basierend auf neuesten Erkenntnissen der Fachliteratur. Im Vordergrund steht die christliche Erziehung bei gleichzeitiger Offenheit und Achtung gegenüber anderen Religionen und Kulturen. Die Integration von Kindern mit Behinderungen ist möglich.

Besonderheiten

  •   Feiern der kirchlichen Feste und Gottesdienste
  •  Mittagsversorgung mit Frischkostzubereitung
  •  Spielflur, Turnraum und Hochebene in allen Gruppenräumen

Das tägliche Miteinander

Gleiche Erziehungsziele auf unterschiedliche Art und Weiseverfolgen zu können ist Ausdruck unseres Anspruches. Dieser Anspruch an uns selbst ist ein Schritt auf dem Weg zu Toleranz und Solidarität --- Ziele, welche wir auch den Kindern in unserer Tagesstätte mit auf den Weg geben möchten.

Auch wenn die Gruppen ihren Alltag selbständig gestalten, gibt es Berührungspunkte zwischen den einzelnen Gruppen. Sie entstehen z.B. am Morgen im Frühdienst, wenn alle Kinder in einer Gruppe betreut werden, oder wenn Kinder eine andere Gruppe besuchen möchten. Auf dem Flur treffen sich die Kinder aus verschiedenen Altersgruppen beim Spiel. So sehr wir gruppen-übergreifende Kontakte der Kinder unterstützen, legen wir dennochWert darauf, dass die Kinder die Gemeinschaft ihrer Gruppe schätzen, erleben und bewahren lernen.

 

 

Pädagogisches Konzept

Unsere pädagogische Arbeit

In unserer Einrichtung richtet sich der pädagogische Schwerpunkt je nach Situation, Anlass oder Thema auf die individuelle Entwicklung der Kinder oder auf das gemeinsame Leben in der Gruppe oder der Einrichtung.
Im Vordergrund steht die Unterstützung der Entwicklung von Selbständigkeit und Selbstbestimmung. Die ErzieherInnen lassen die Kinder möglichst viele Erfahrungen selbst machen und teilweise selbst bestimmen, wann sie was tun wollen. Das gemeinsame Erleben und das Erfahren von Zusammengehörigkeit und Aufeinander-Eingehen-Wollen stehen im Mittelpunkt der pädagogischen Bemühungen. Die Angebote der ErzieherInnen haben einen hohen Aufforderungscharakter und richten sich an alle Kinder.


Besonderheiten

  • Feiern der kirchlichen Feste und Gottesdienste
  • Mittagsversorgung mit Frischkostzubereitung
  • Spielflur, Turnraum und Hochebene in allen Gruppenräumen


Unsere pädagogischen Ziele

        Gemeinschaftsfähigkeit

  •   Andere wahrnehmen, Teilen, Gemeinsames Tun…

T    Toleranz und Akzeptanz

  •  Eigenheiten und Eigenarten annehmen, Andersartigkeiten offen
  • gegenüber treten, eigenes Verhalten kritisch betrachten...

Rücksichtnahme

  • Warten können, sich dem Tempo der Schwächeren oder Kleineren anpassen…

      Konfliktfähigkeit

  • Streitigkeiten verbal austragen, Gefühle benennen, nachgeben, aber auch sich durchsetzen können

      Verantwortlichkeit

  • Für Menschen und Dinge, z.B. anderen helfen, Aufgaben wahrnehmen

 

Spielend lernen

Das Spiel ist eine grundlegende Lebensäußerung des Kindes. Es nimmt im Tagesablauf die gleiche Rolle ein, wie für den Erwachsenen die Arbeit  --  sei es innerhalb oder außerhalb der Familie. (Jean Piaget)

Ein Kind lernt beim Spielen. Es spielt jedoch nie, um zu lernen, sondern weil es Freude an seiner Tätigkeit empfindet. Einen Teil des Tages wird durch das Freispiel bestimmt. Das Kind wählt Spielpartner, Spielorte und Spielmaterialien weitgehend selbst aus und hat somit die Möglichkeit, sich zu einer eigenständigen Persönlichkeit zu entwickeln. Mit allen Sinnen bedeutet im Spielen wird die geistige, soziale und emotionale Entwicklung des Kindes gefördert.

 

Eingewöhnung der neuen Kindergarten-Kinder

 

  • Die Eltern sollten sich von ihrem Kind lösen können und es alleine im Kindergarten lassen, auch wenn es dann kurze Zeit weint. Ein kurzer konsequenter Abschied erleichtert oft dem Kind das Bleiben in der Einrichtung
  • Die Kinder können ohne die anwesenden Eltern schneller und besser in die Gruppe integriert werden.
  • Wir wünschen uns, dass uns die Eltern Vertrauen entgegen bringen und unsere Arbeit dadurch unterstützen, dass sie uns für die Kindergartenzeit an ihre Stelle treten lassen. Wir berichten den Eltern gerne und offen, was wir mit ihrem Kind erlebt haben und wie es ihm in dieser Zeit ergangen ist.
  • Wir erwarten uns von den Eltern beim Bringen und Abholen eine kurze Information, die uns die Aufsichtspflicht überträgt bzw. uns von ihr entbindet.


Familienergänzende Zusammenarbeit

Um eine gute pädagogische Arbeit leisten zu können, sind wir ErzieherInnen auf eine gute Zusammenarbeit  mit Ihnen, den Eltern, angewiesen.

Wir bieten Ihnen:

  •  regelmäßige Information über unsere Arbeit durch Aushänge, Elternbriefe und Elternabende
  • Erläuterung unserer Ziele und Themen
  •  Elterngespräche zu jedem einzelnen Kind
  •  Unterstützung der Eltern bei Erziehungsfragen

 

Wir wünschen uns:

  • Guten Austausch und Informationen über Aktivitäten und Krankheiten der Kinder
  • Offenheit und Vertrauen
  • Rückmeldungen
  • Unterstützung bei unserer Arbeit
  • Einhaltung der Öffnungszeiten
  • Interesse am Geschehen in Kindergarten und Hort
  • Mithilfe bei Festen und Gruppenaktivitäten
  • Unterstützung durch die Elternbeiräte

 

 

Freie Stellen

Freie Stellen ab 01.08.2019 für eine Erzieherin mit 30 Wochenstunden für zwei Integrationsmaßnahmen, sowie je eine Stelle für FSJ, BFD oder Fachabiturjahrespraktikum Ihre Bewerbung in schriftlicher Form nehmen wir bereits jetzt gerne entgegen.

 

Kontakt

Ev. Kindertagesstätte
Am Haslochberg 20
64401 Groß-Bieberau
Tel: 06162/4914
Email: ev.kita.gross-bieberau@ekhn-net.de
Ansprechpartner:
Ute Schönig, Leiterin
Sandra Stephan, stellvertretende Leiterin

 

  

Datenschutz

Datenschutzerklärung der Evangelischen Kindertagesstätte

Die Evang. Kindertagesstätte Groß-Bieberau nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der kirchlichen Datenschutzgesetze, sowie der Datenschutzerklärung. Die Sicherheit Ihrer Daten steht für uns an erster Stelle.

 

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